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Europäische Konferenz in Albanien PDF Drucken E-Mail

Bericht über das Jahrestreffen der
Europäischen Kommissionen von Iustitia et Pax
in Tirana, Albanien


Prof. Ingeborg Gabriel und Dr. Stefan Krummel nahmen als Vertreter der österreichischen Kommission Iustitia et Pax an der Generalversammlung der Europäischen Iustitia et Pax Kommissionen teil, die ihren Internationalen Workshop vom 16. bis 18. Sept. 2011 in Albanien abhielt. Zwanzig Jahre nach dem Sturz eines der wohl repressivsten kommunistischen Regime in Europa widmete sie sich dem Thema:„Beziehungen zwischen Religionen und Kulturen – Möglichkeiten und Herausforderungen der Solidarität“.

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Iustitia et Pax auf Youtube PDF Drucken E-Mail

Kurzfilme zur Solidarität in der Menschenrechtspolitik
auf YouTube

Die Viedos basieren auf dem Text der Erklärung der Konferenz der Europäischen
Justitia et Pax Kommissionen „Menschenwürde und Menschenrechte.
Im Auftrag der Europäischen Konferenz der Justitia et Pax Kommissionen
wurden an einer Kölner Medienhochschule  von jungen angehenden Filschaffenden kurze Filmbeiträge erstellt.
Diese Beiträge stehen der Europäischen Konferenz seit Ende September
2011 zur Verfügung und sind über YouTube unter http://www.youtube.com/user/JustitiaEtPaxDe
zugänglich.

refugeewho am iretour

 
Bericht zum Workshop "Wir müssen bleiben. Frauenhandel und Zwangsprostitution" PDF Drucken E-Mail

Wien, 07.03.2011  |  Anlässlich des Internationalen Frauentages (8. März) hat Iustitia et Pax in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien und dem Salvatorianerinnen-Projekt IMpulsLEBEN am Sonntag, 6. März den Workshop „Wir müssen bleiben! Frauenhandel und Zwangsprostitution“ veranstaltet.
Referentin Sr. Silke-Andrea Mallmann, die als Pädagogin und Psychologin die Beratungs- und Betreuungsstelle "

Talitha“ der Caritas für Opfer von Menschenhandel in Kärnten leitet, machte mit konkreten Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag das Problemfeld Frauenhandel und Zwangsprostitution greifbar. „Menschenhandel entmenschlicht“, so die Expertin. „Die psychologischen Folgen von Verschleppung gepaart mit Drohungen und Gewalt sind schwer abschätzbar. Manche Frauen sind stark und können das verarbeiten. Andere zerbrechen daran und brauchen Hilfe beim Wiedereinstieg in ein geregeltes Leben.“
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Menschenhandel

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