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Konzertierte Aktion 2012 von Justitia et Pax Europa
Die Konferenz Europäischer Justitia et Pax Kommissionen, ein Zusammenschluss aus 30 nationalen Kommissionen, zu denen auch die Österreichische Kommission Iustitia et Pax gehört, hat ihre Konzertierte Aktion 2012 gestartet „Invest in Young People to Combat Racism and Political Extremism“, mit der sie sich gegen Rassismus und politischen Extremismus in Europa wendet. Sie fordert einen entschiedenen Einsatz von Politik und Gesellschaft in Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Medien. Eine umfassende Förderung bzw. Stärkung junger Menschen, ein nachhaltiges Engagement für ihre Bildung und Ausbildung sei notwendig. Eine partizipative und werteorientierte Erziehung könne den Nährboden für Ausgrenzung, Fremdenhass und Demokratiefeindlichkeit in Europa austrocknen. Auch angesichts von Wirtschafts- und Finanzkrise müssten die Staaten vorrangig in Bildung und Ausbildung junger Menschen investieren. Wer Bildungsbenachteiligungen frühzeitig wahrnehme, etwa bei jungen Migrantinnen und Migranten, könne sie umso aussichtsreicher überwinden. Es gelte, Strategien für eine konsequent inklusive Politik – nicht nur, aber insbesondere in Bildung und Ausbildung – zu entwickeln.
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Zu einem Zeitpunkt, zu dem die Wirtschaftskrise Europa mit voller Wucht trifft und zunehmend Stimmen laut werden, die das kapitalistische Wirtschaftssystem in Frage stellen, bringen die Bischöfe der COMECE ihre Vision einer Sozialen Marktwirtschaft auf das europäische Parkett.
 Kardinal Reinhard Marx, Vizepräsident der COMECE, hat am 12. Januar vor etwa 100 Personen in der Ständigen Vertretung Polens in Brüssel die Erklärung der Bischöfe der COMECE zum EU-Vertragsziel einer Sozialen Marktwirtschaft vorgestellt. Zur Eröffnung der Konferenz wies der Ständige Vertreter Polens bei der EU, Botschafter Jan Tombinski, darauf hin, dass die aktuell von den meisten Regierungen Europas ergriffenen Sparmaßnahmen, mit denen der Schuldenkrise begegnet werden soll, das soziale europäische Modell zunichte machten. Eine Sparpolitik ist seiner Auffassung zufolge nicht die einzige Politik, an der sich die EU in den nächsten Jahren zu orientieren habe.
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Studientag
Samstag, 7. November 2009, 10.00-17.00 Uhr Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Die Veranstaltung will im Kontext des zwanzigjährigen Jubiläums der Erklärung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen für das Phänomen der Gewalt an Kindern sensibilisieren und Auswege daraus aufzeigen. Impulsreferate zu den Leitgedanken der "Pädagogik der Liebe" von Janusz Korczak, zu Gewalt gegen Kinder in der Familie und zu konkreten Hilfsangeboten von behördlicher Seite werden die Veranstaltung eröffnen. Im Anschluss daran stellen sich Organisationen und Initiativen vor, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen. Am Nachmittag sind vertiefende Workshops geplant.
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Podiumsgespräch
Mittwoch, 21. Oktober 2009, 18.30-20.30 Uhr Club 4, Stephansplatz 4, 1010 Wien
Begrüßung: Norbert Thanhoffer, Sprecher Forum Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion Österreich
Einführung: Weihbischof Mag. Dr. Franz Scharl
Kurzfilm "Menschenhandlungen zum Thema Menschenhandel" (Filmprojekt von Ina Bauer, Laura Dressel, Verena Götzner, Lisa J. Handler, Lisa Lackner)
Podiumsgespräch mit Sr. Eugenia Bonetti, Joana Adesuwa Reiterer, Dr. Ishraga M. Hamid
Moderation: Mag. Brigitte Krautgartner, ORF
Resümee: Univ.-Prof. Dr. Ingeborg Gabriel, Direktorin Österreichische Kommission Iustitia et Pax
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Jubiläumsfeier und Symposium 4.-5. Juni 2009, Wien Zweitägige Jubiläumsveranstaltung
Festgottesdienst mit Festakt Symposium "Weltordnungspolitik in der Krise. Perspektiven internationaler Gerechtigkeit"
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