|
Prof. Gabriel: "Kein Kampf der Religionen gegen die Moderne, sondern ein Kampf innerhalb der Religionsgemeinschaften um die Moderne"
Wien, 21.01.12 (KAP) Die globale Gültigkeit der Menschenrechte könne nur dann voranschreiten, wenn der Brückenschlag zwischen Menschenrechten und Religion gelingt. Das hat die Wiener Sozialethikerin Prof. Ingeborg Gabriel betont. Sie äußerte sich im Rahmen eines Vortrags im Wiener Juridicum. Die katholische Kirche habe hier beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) und der Anerkennung der Religionsfreiheit bzw. dem Bekenntnis zur UN-Menschenrechtserklärung ihre Hausaufgaben fürs Erste gemacht, andere Konfessionen und Religionen stünden hingegen noch vor Herausforderungen, so Gabriel, die konkret die orthodoxen Kirchen und den Islam ansprach.
|
|
weiterlesen ...
|
|
|
Bericht über das Jahrestreffen der Europäischen Kommissionen von Iustitia et Pax in Tirana, Albanien
Prof. Ingeborg Gabriel und Dr. Stefan Krummel nahmen als Vertreter der österreichischen Kommission Iustitia et Pax an der Generalversammlung der Europäischen Iustitia et Pax Kommissionen teil, die ihren Internationalen Workshop vom 16. bis 18. Sept. 2011 in Albanien abhielt. Zwanzig Jahre nach dem Sturz eines der wohl repressivsten kommunistischen Regime in Europa widmete sie sich dem Thema:„Beziehungen zwischen Religionen und Kulturen – Möglichkeiten und Herausforderungen der Solidarität“.
|
|
weiterlesen ...
|
|
|
Kurzfilme zur Solidarität in der Menschenrechtspolitik auf YouTube
Die Viedos basieren auf dem Text der Erklärung der Konferenz der Europäischen Justitia et Pax Kommissionen „Menschenwürde und Menschenrechte. Im Auftrag der Europäischen Konferenz der Justitia et Pax Kommissionen wurden an einer Kölner Medienhochschule von jungen angehenden Filschaffenden kurze Filmbeiträge erstellt. Diese Beiträge stehen der Europäischen Konferenz seit Ende September 2011 zur Verfügung und sind über YouTube unter http://www.youtube.com/user/JustitiaEtPaxDe zugänglich.
  
|
|
|